Horner äußert sich zur Zukunft von Red Bull: "Nervöse Vorfreude".
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
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Ab 2026 begibt sich Red Bull Racing auf eine neue Reise. Die Österreicher beenden ihre Partnerschaft mit Honda und werden die Motoren von Red Bull Powertrains in Zusammenarbeit mit Ford entwickeln. Teamchef Christian Horner gab in Bahrain ein Update zu diesem Projekt.
Mit einer neuen Regeländerung wird Red Bull Powertrains zusammen mit Ford für die Antriebseinheiten der Autos von Red Bull und Racing Bulls verantwortlich sein, während Honda dann nur noch Motoren für Aston Martin liefern wird. Auf Nachfrage von F1 TV erklärte Horner, wie es um das Projekt steht.
"Sie kommen gut voran. Und wieder hinter den Kulissen, zurück in Milton Keynes, arbeiten wir im Moment viele Stunden und lange Tage. Aber wir machen gute Fortschritte mit dem Motor. Und gemeinsam haben wir ihn vorangebracht. In zwölf Monaten wird er zwei Grand Prix Teams antreiben. Es ist also schwer, sich das Ausmaß der Herausforderung vorzustellen", begann der Brite.
Horner sagt, die "Atmosphäre ist großartig"
Red Bull hat noch nie ein solches Projekt abgeschlossen, aber Horner sagt, dass die Stimmung innerhalb der Mannschaft allgemein positiv ist. "Vor vier Jahren war Red Bull noch ein brandneues Unternehmen, und jetzt sind wir in einer brandneuen Fabrik [mit] allen Maschinen und Mitarbeitern voll einsatzfähig. Es ist also aufregend. Im Team herrscht eine großartige Atmosphäre und eine nervöse Vorfreude", so der Teamchef und CEO abschließend.
Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Estéban den Toom verfasst.
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